Mit Shirts Geld verdienen

Mit Shirts Geld verdienen – So wird’s gemacht!

Du bist kreativ und würdest dir gerne ein eigenes Online-Business aufbauen? Vielleicht könntest du dann mit Shirts Geld verdienen.

Tatsächlich ist der Aufbau eines Nebeneinkommens mit T-Shirt Design nach wie vor möglich. In diesem Beitrag erfährst du was es für ein erfolgreiches T-Shirt-Business benötigt.

Was versteht man eigentlich unter einem T-Shirt Business?

Wer mit Shirts Geld verdienen möchte, verkauft in der Regel selbst gestaltete T-Shirts, Hoodies, Kissen, Caps oder Handyhüllen auf darauf spezialisierten Marktplätzen.

Anders als beim Dropshipping, in dessen Rahmen der Verkäufer fremde Waren direkt vom Großhändler zum Endkunden schicken lässt, agieren Betreiber*innen von T-Shirt Businesses meistens auf einer Print on Demand-Basis. Das bedeutet, dass sie online eine Vielzahl unterschiedlicher Designs anbieten, die erst nach dem Kauf durch einen Kunden in der gewünschten Farbe und Größe gedruckt und hinterher versandt werden.

Dieses Vorgehen hat den Vorteil, dass der Print-On-Demand Anbieter wirklich nur dem Bedarf entsprechend produzieren muss und die Anmietung von Warenlager entfällt.

Die Verkaufsabwicklung erfolgt meistens über darauf spezialisierte Online-Marktplätze. Das Einstellen der angebotenen Designs auf diesen Marktplätzen ist kostenlos. Lediglich bei einem Verkauf erhält die Verkaufsplattform/der Designer einen zuvor festgelegten Anteil am Verkaufspreis als Provision für die erfolgreiche Vermittlung.

Welche Voraussetzungen für ein T-Shirt Business?

Wer mit Shirts Geld verdienen möchte, arbeitet auf selbständiger Basis. Das bedeutet, dass du dich zunächst um ein paar unliebsame Dinge kümmern musst, bevor es tatsächlich ans Geld verdienen geht.

Das Folgende gilt es vor dem Start zu tun:

Melde ein Gewerbe an

Du möchtest ein T-Shirt Business starten? Dann planst du auf selbständiger Basis zu arbeiten. Das bedeutet für dich, dass du ein Gewerbe anmelden musst.

Denn für jede selbständige Tätigkeit, die das Ziel verfolgt Einnahmen zu generieren, muss in Deutschland ein Gewerbe angemeldet werden. Ohne das geht es leider nicht.

Die Anmeldung eines Gewerbes muss beim Ordnungs- oder Gewerbeamt erfolgen und kann bei vielen Städten und Gemeinden inzwischen online vorgenommen werden. Die Kosten für die Anmeldung belaufen sich auf 25 € bis 40 € Bearbeitungsgebühr.

Mit der Anmeldung eines Gewerbes wirst du gewerbesteuerpflichtig. Dies gilt allerdings nur, wenn dein Umsatz den Freibetrag von gegenwärtig 24.500 € jährlich übersteigt. So lange du noch keine Einnahmen in dieser Höhe verzeichnest, musst du dir bezüglich der Gewerbesteuer also noch keine Gedanken machen. Eine Gewerbeanmeldung erfolgt demensprechend erstmal der Form halber.

Informiere deinen Arbeitgeber

Solltest du dich in einer Festanstellung befinden, darfst du deine Pflichten als Arbeitnehmer*in nicht vernachlässigen. Das bedeutet, dass du deinem Arbeitgeber dein Vorhaben melden solltest.

Die meisten Arbeitsverträge schließen eine nebenberufliche Tätigkeit, die in Konkurrenz zum Angebot des Arbeitgebers stehen, aus. Prüfe deshalb unbedingt, ob deine Nebentätigkeit in Konflikt mit den Interessen deines Arbeitgebers steht und informiere deinen Chef noch vor Aufnahme der Tätigkeit über dein Vorhaben.

Beachte den Stundenumfang deiner Tätigkeit

Deine selbständige Arbeit kann nur so lange als nebenberufliche Tätigkeit eingeordnet werden, wie sie einen gewissen wöchentlichen Stundenumfang nicht übersteigt.

Du solltest deshalb darauf achten, dass die Zeit, die du dich deiner Selbständigkeit widmest 18 Stunden wöchentlich nicht übersteigt.

Beachte die Einnahmen, die du aus deiner selbständigen Tätigkeit generierst

Wer nebenberuflich selbständig ist, sollte darauf achten, dass die aus der selbständigen Arbeit generierten Einnahmen das Gehalt der Festanstellung nicht übersteigen.

Sollte dies nämlich gegeben sein, so wirst du nicht länger in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert sein dürfen und musst über eine private Krankenversicherung nachdenken.

Beschäftige dich mit der Versteuerung deiner Einnahmen

Für das Finanzamt ist es unerheblich, ob du deine Einnahmen im Hauptjob oder im Nebenjob erwirtschaftest. Das bedeutet, dass du auch die Einnahmen aus deiner Selbständigkeit wirst steuerlich geltend machen müssen.

Während du für die Einnahmen aus deinem Hauptjob das Anlage N (Nichtselbständige Arbeit) ausfüllen musst, musst für deine selbständige Tätigkeit das Anlage S ausfüllen.

Mit T-Shirt Design Geld verdienen

T-Shirt Business starten – Anleitung

Du hast dich entschieden ein T-Shirt Business zu starten? Herzlichen Glückwunsch.

Die folgenden Schritte zeigen dir auf, wie du vorgehen solltest.

Wähle eine Nische

Zunächst solltest du dir Gedanken über deine Nische machen.

Warum eine Nische wichtig ist? Damit potentiellen Kunden klar ist, was sie von dir erwarten können und deine Produkte in den weiten des Internets besser gefunden werden können.

Du solltest dir auf Basis deiner Nische eine unverwechselbare Marke aufbauen können. Das funktioniert leider nicht mit einem Gemischtwarenladen, der irgendwie von allem ein bisschen anbietet.

Deine Marke sollte prägnant für einen bestimmten Stil oder eine bestimmte Stilrichtung stehen. Idealerweise sollte dieser Stil unverwechselbar sein.

Treffe die Wahl deiner Nische mit Bedacht. Nehme dir dafür zunächst ausgiebig Zeit für eine Produktrecherche. Hierbei solltest du stets die Parameter Angebot und Nachfrage berücksichtigen.

Je kleiner eine Nische ist, desto weniger Konkurrenz und Angebote wird es geben. Vermutlich wird jedoch auch die Nachfrage nicht allzu groß sein. So dass du hier mit weniger hohen Einnahmen rechnen kannst.

Entscheidest du dich für eine sehr große und beliebte Nische, wird es dir hingegen schwer fallen, dich gegen die Big Seller durchzusetzen. Die beliebtesten und am häufigsten gekauften Angebote werden auf den Marktplätzen immer am höchsten in den Suchergebnissen angezeigt. Mit einem Brand, das noch niemand kennt, wirst du in einer großen Nische entsprechend Schwierigkeiten haben überhaupt Kunden auf dich aufmerksam zu machen.

Vor dir liegt also zunächst die Herausforderung eine Nische zu finden, in der eine gewisse Nachfrage besteht, in der die Konkurrenz allerdings überschaubar ist.

Mögliche Nischen

Beginne deine Nischenrecherche mit einem Brainstorming. Schreibe alles nieder wofür Menschen sich interessieren könnten. Dein Brainstorming könnte wie folgt aussehen:

  • Haustiere: Meerschweinchen, Hunde, Katzen, Wellensittiche, Mäuse, Ratten, Schlangen, Kaninchen…
  • Sport: Joggen, Fitness, Yoga, Pilates, Fußball, American Football, Tennis, Rugby….
  • Hobbies: Malen, Stricken, Häkeln, Fotografieren, Lesen, Kochen, PC…
  • Lebensmittel: Kaffee, Kakao, Schokolade….

Hast du einmal für dich interessante Nischen identifiziert, zu denen du attraktive Designs erstellen könntest, gilt es diese Nischen auf den gängigen Marktplätzen zu überprüfen. Zu welchen Nischen gibt es bereits viele Anbieter, welche Produkte/Designs scheinen gut zu laufen? Vermisst du in einer der beliebten Nische vielleicht eine gewisse Art von Design, das du anbieten könntest?

Die folgenden Marktplätze solltest du im Rahmen deiner Analyse berücksichtigen:

Entwerfe T-Shirt Designs

Du hast dich nun für eine Nische entschieden.

Bevor es nun mit dem Verkaufen losgehen kann, benötigst du natürlich eigene Designs.

Im Merch-On-Demand-Geschäft (MBA) geht es nämlich nicht um das Produkt an sich, sondern um das darauf gedruckte Design. Dieses Design sollte für dich und deine Marke unverwechselbar sein, so dass du dir nach und nach einen gewissen Wiedererkennungswert aufbaust.

Vermutlich hast du dich während deiner Nischenrecherche bereits von den unterschiedlichen Designs deiner Mitbewerber inspirieren lassen. Vielleicht hast du aber auch schon einen konkreten Plan, in welche Richtung dich deine Reise führt.

Sollte dies nicht der Fall sein, so lohnt es sich die auf den unterschiedlichen Marktplätzen angebotenen Designs noch einmal anzusehen. Welcher Stil spricht dich an? Womit kannst du dich überhaupt nicht identifizieren. Sammele deine Gedanken dazu.

Für welche Art des Designs du dich entscheidest, ist deinem Geschmack und deinen Fähigkeiten überlassen. Möglich sind abstrakte Zeichnungen, Illustrationen, Collagen oder auch einfach nur Text. Solltest du noch über keine Design-Kenntnisse verfügen, kann dir dir das kostenlose Online-Tool Canva wertvolle Dienste leisten.

Widerstehe jedoch der Versuchung den Stil eines Mitbewerbers kopieren zu wollen. Auch dann, wenn dir diese Art des Designs sehr gefällt. Es sollte dein Ziel sein eine eigene unverwechselbare Marke zu kreieren und nicht der Abklatsch eines anderen zu sein.

Was macht ein gutes Design aus?

Langweilige Standardsprüche gibt es bereits in großen Mengen. Um dich aus der Masse hervorzuheben, solltest du deshalb schon ein wenig Kreativität spielen lassen.

Um herauszufinden, was deine Zielgruppe ansprechen könnte, erstelle eine Persona deines idealen Käufers.

Bei einer Persona handelt es sich um eine fiktive Person, die den Prototyp deiner Zielgruppe darstellen sollte. Eine Persona hat Erwartungen, Werte, Wünsche und Ziele, die im Rahmen der Erstellung und Vermarktung deiner Designs berücksichtigt werden sollten. Je weiter du deine Persona(s) ausdifferenzierst hinsichtlich ihrer Interessen, Ihres Geschmacks und Ihrer Erwartungen, desto eher hilft dir dieser fiktive Nutzer bei deinen Entwürfen.

Versuche dich unbedingt davon frei zu machen, eine möglichst breite Masse ansprechen zu wollen. Es ist sinnvoller sich auf eine bestimmte Zielgruppe zu konzentrieren und diese aber besonders gut zu bedienen.

TOP TIPPS für ein gutes Design

  • solltest du von Design nicht viel verstehen, lasse deine Designs über Fiverr von einem professionellen Designer anfertigen. Mache hier aber nicht den Fehler, den günstigsten Anbieter zu wählen. Sehr günstige Anbieter liefern hier oft leider nur mangelhafte QUalität ab.
  • Bedenke, dass geschützte Motive, Begriffe oder Marken nicht in dein Design eingebaut werden dürfen. Solltest du dich dieser Regel widersetzen, kann dies schnell teuer für dich werden.
    Du bist nicht sicher, ob ein bestimmtes Motiv geschützt ist? Dann schau dich auf der Seite des DPMA um, und recherchiere, ob du das ein Element nutzen darfst oder nicht.

Mache aussagekräftige Fotos deiner Designs

Viele Print-On-Demand (POD) Anbieter erstellen die Produktbilder der angebotenen Designs automatisch und lassen keine Variationen zu.

Das hat für dich den Vorteil, dass du dich nicht zwingend um gute Bilder kümmern muss. Leider bieten dir diese Plattformen damit nicht die Möglichkeit, durch ausgefallene Produktbilder herauszustechen.

Anders ist es, wenn du deine Designs über Ebay oder Etsy verkaufen möchtest. Auf diesen Plattformen darfst du deinen Shop selbst gestalten und kannst optimierte Produktbilder hochladen. Das Aufnehmen aussagekräftiger Fotos deiner Designs macht dich hinsichtlich des Vertriebsweges also ein wenig flexibler.

Um deine unterschiedlichen Designs auf Fotos ansprechend zu inszenieren, musst du diese natürlich erst einmal in den Druck geben.

Hältst du deine Artikel dann einmal in der Hand, gilt es aussagekräftige Fotos deiner Ware zu machen. Gute Fotos deiner Ware sind für den erfolgreichen Verkauf nämlich das A&O. Für den Verkauf von Kleidung sind Tragebilder natürlich ideal.

Solltest du deine Privatsphäre schützen wollen und kein geeignetes Model finden, darf auf Tragebildern auch der Kopf gerne abgeschnitten werden. Auch Kleiderpuppen eignen sich zur Präsentation von Kleidung und helfen dir deine Artikel ansprechend und professionell zu inszenieren.

Keine Produkte gefunden.

Für das Fotografieren von Accessoires und anderer Gegenstände kann auch ein kleines Aufnahmezelt hilfreich sein.

Keine Produkte gefunden.

Egal, ob du deine Artikel nun mit der Hilfe von Tragebildern, einer Schneiderpuppe oder eines Aufnahmezeltes präsentierst, achte immer auf Hintergrund und Lichtverhältnisse. Fotos, die bei Tageslicht aufgenommen wurden, stellen Farben am authentischsten dar. Einfarbige Hintergründe lenken die Aufmerksamkeit des Betrachters auf das Wesentliche.

Das erste Bild sollte dabei natürlich eine Frontalaufnahme deines Artikels sein. Um potentiellen Käufern eine genaue Vorstellung des Designs zu vermitteln. Sollte dein Artikel weitere Besonderheiten haben, rücke auch diese ins richtige Licht.

Veröffentliche deine Designs

Es ist nun endlich soweit. Du hast alles beisammen, ob deine Designs auf den gängigen Plattformen zum Verkauf anzubieten.

Der Upload-Prozess auf den unterschiedlichen Plattformen funktioniert ähnlich und intuitiv. In der Regel besteht ein Angebot aus Produktbildern, Titel, Beschreibung und möglicherweise auch Tags.

Damit dein Design von potentiellen Kunden gefunden wird, solltest du die für deine Zielgruppe wichtigen Schlagwörter einbauen. Besonders der Titel und die Tags haben dabei großen Einfluss auf deine Auffindbarkeit.

Tools wie Merchreport oder Flying Research können dir dabei behilflich sein relevante Schlagwörter für deine Artikel herauszufinden und damit deine Sichtbarkeit auf den Marktplätzen erhöhen.

Mit Shirts Geld verdienen

Du weißt nun, wie sich ein T-Shirt Business starten lässt. Nun möchtest du sicherlich wissen, wie viel Geld sich mit einem solchen Business verdienen lässt.

Zunächst solltest du dich von dem Gedanken frei machen, dass dich ein T-Shirt Business über Nacht reich macht. Das ist leider nicht der Fall.

Wie bei jedem anderen Business auch, wird es zunächst einige Zeit dauern, bis du wirklich nennenswerte Umsätze machst. Du wirst dich also in Geduld üben müssen.

Mögliche Umsätze nach Marktplätzen

Grundsätzlich lässt sich nicht vorhersehen, wie viel Kunden für ein T-Shirt zu zahlen bereit sind. Der Preis, zu dem Artikel verkauft werden können, variiert stark je nachdem in welcher Nische und in welchem Kundensegment du dich bewegst.

Unabhängig von Nische und Kundensegment hängt dein Verdienst auch stark von dem Vertriebsmodel ab, das du wählst. Bietest du Print-On-Demand-Anbietern ausschließlich deine Designs an und lässt die restliche Abwicklung durch die Plattform erledigen, so erhältst du hierfür ausschließlich eine kleine Gewinnbeteiligung, die häufig nicht höher als 5 € ist.

Der Vorteil an diesem Vertriebsmodel: Du leistest Arbeit nur einmalig und erhältst anschließend vollkommen passiv Einnahmen.

Anders sieht es aus, wenn du dein T-Shirt Business auf eigene Faust aufziehst. So wäre dies etwa auf Plattformen wie Etsy möglich. In diesem Fall bist du selber für den Druck und den Versand der bestellten Ware zuständig. Für dieses Mehr an Arbeit erhältst du jedoch den Großteil des Verkaufspreises. Die Plattform Etsy erhält pro Verkauf lediglich 6,5 % Transaktionsgebühren auf Artikelpreis + Versandkosten. Verkaufst du einen Artikel für 10 € + 2,5 € Versandkosten, so fallen hierfür 6,5% Transaktionsgebühren von 12,50 € – 0,81 € – an.

Spreadshirt

Die Plattform Spreadshirt bietet gegenwärtig zwei unterschiedliche Vertriebsmodelle an:
Hier kannst du einerseits einen eigenen Shop eröffnen, in dessen Rahmen du deine Preise selbst festlegen darfst. Dein Spreadshop befindet sich auf einer eigenen URL. Als Manager deines Shops entscheidest du selbst, welche Produkte mit welchen Designs du anbieten möchtest.

Gleichzeitig ist es deine Aufgabe, Werbung für Deinen Spreadshop zu machen. Bei jedem Verkauf erhältst du den vorher von dir festgelegten Designpreis plus eine Affiliate-Provision, die bei 20 % des Produkt- und Druckpreises liegt.

Entscheidest du dich lieber dafür nur deine Designs zu verkaufen, so ist dies über den Marktplatz möglich. Bei diesem Vertriebsmodel liegt der Vorteil darin, dass du dich nicht um das Marketing kümmern musst, da täglich tausende Besucher auf der Speadshirt-Seite unterwegs sind.

Du hast außerdem keinen Einfluss darauf, auf welches Produkt sich Käufer deine Designs drucken lassen. Die möglichen Produkte gibt Speadshirt vor.

Mit jedem verkauften Design, verdienst du den von dir festgelegten Designpreis.

Durchschnittlicher Verdienst pro T-Shirt

Die Konkurrenz im T-Shirt Business ist hart, weshalb du besonders am Anfang nicht mit hohen Einnahmen rechnen solltest. Der durchschnittliche Verdienst pro verkauften Shirt liegt bei etwa 5,00 €. Um dir ein Nebeneinkommen in Höhe von 1.000 € brutto aufzubauen, musst du monatlich also 299 Designs verkaufen.

Bis es soweit ist, vergeht häufig viel Zeit. Schaffst du es aber nach und nach eine dreistellige oder sogar vierstellige Anzahl an Designs hochzuladen, kannst du langfristig mit einem soliden Nebeneinkommen rechnen.

Weiterführende Fragen

Kann man mit Shirts Geld verdienen?

Über Print-On-Demand-Anbieter wie Amazon MBA oder Spreadshirt lässt sich langfristig ein passives Einkommen aufbauen. Die Einkünfte sind jedoch besonders zu Beginn eher überschaubar. Erst wenn du mehrere hundert oder sogar tausend Designs entworfen und hochgeladen hast, wirst du Einnahmen im vierstelligen Bereich verzeichnen können.

Was verdient man an einem T-Shirt?

Die Provision, die ein Designer an einem T-Shirt verdient, liegt bei etwa 5 €. Um dir ein Nebeneinkommen von 1.000 € brutto aufzubauen, benötigst du entsprechend mindestens 200 Verkäufe im Monat.

Wieviel kann man an einem T-Shirt Business verdienen?

Wieviel du mit einem T-Shirt Business verdienen kannst, hängt stark von deinem persönlichen Engagement an. Während die Einnahmen am Anfang sehr gering ausfallen, lässt sich mit einem T-Shirt Business langfristig durchaus ein vierstelliges Nebeneinkommen erwirtschaften.

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